Kürzlich las ich im Blog von Peer Wandiger, dass er einen kleinen Trick herausgefunden hätte, seine Adsense-Einnahmen zu steigern und ich wurde natürlich sofort hellhörig, weil meine Serverkosten mich derzeit auffressen.
Schaltet man Adsense-Werbung, tut man dies entweder statisch an diversen Plätzen auf seiner Seite oder mitten im Content. Diese bleiben dort einfach stehen und sind für jeden User gleich und es ändern sich höchstens einmal die Inhalte der Texte. Peers Idee war es, Bild-Werbung und Adsense-Werbung gemischt “rotieren” zu lassen, so das an Plätzen von Adsense auch hin und wieder mal Affiliate-Werbung zu sehen ist und umgekehrt.
That’s all! Mische Adsense und Bild-Werbung am selben Ort und du wirst deine Einnahmen steigern. Klingt für meinen Kopf etwas absurd muss ich gestehen, weil ich den Unterschied für den einzelnen Besucher nicht wirklich nachvollziehen kann aber Peer ist vom Fach und meine Vertrauensperson, also ausprobiert das Ganze!
Mit dem Plugin WPAds habe ich also angefangen, statische Plätze für Adsense-Werbung zu “mischen” und habe diese mit Adsense gemixt, damit wir den gewünschten Effekt erzielen. Code eingefügt und ein paar Afiliates mit eingespiegelt, Gewichtung auf 50:50 gestellt und drei Tage auf einen Effekt gewartet und Booyaa: Steigerung um 50%. Kein Witz, es hat einzigartig funktioniert und ich hätte hier für gerne eine Erklärung, weil ich sie selber nicht finde.
Danke Peer!
Im Candy Coaching hilft uns das Blog Selbstständig-im-Netz.de jede Woche aufs Neue mit hilfreichen Vermarktungstipps, um Candy College fit für das große Web zu machen.
Diese Woche war das “Geld verdienen” an der Reihe und ich glaube die Aufgabe konnte ich zur Zufriedenheit erledigen. Aber vorweg die vorgeschlagenen Tipps und meine Haltung dazu.

Wie ihr in den letzten Candy Coachings mitbekommen habt, besitzt Candy College mittlerweile einen Pagerank von 4 und nachdem ich mich in vielerlei Literatur eingelesen habe, was ich denn daraus machen kann, habe ich gut-überlegt entschieden Teliad zu kündigen, um diesen Pagerank nicht negativ zu beeinflussen. Warum tue ich das? Ich habe mich bei sämtlichen Link-Verkauf-Services gekündigt, um zukünftig für Werbepartner interessanter zu sein. Mit Verlaub: Die 50€ durch Linkverkauf kann ich innerhalb eines Werbepartners reinholen und das durch einen guten Pagerank vielleicht einfacher als durch einen Niedrigeren.
Ich habe kürzlich einmal meinen Spam-Ordner durchsurft und finde diverse Anfragen von Trigami, der mir anbietet für 17,95€ meine User zu vergraulen, äh meine User über interessante Angebote zu informieren. In diesem Moment erst schoss mir der Service wieder ins Gewissen und mein erster Gedanke bestätigte das Gefühl zu diesem Anbieter, das mir noch in Erinnerung blieb. Also keine Sorge: Wegen der Geldes wird hier nicht “Werbegepostet”.
Ich weiß, dass ich mittlerweile meine Stammleser damit etwas nerve aber leider hat sich bei Google auch diesen Monat nichts getan. Meine Einnahmen diesen Monat liegen auch bei etwa 5$ und der prozentuale Anteil der Google-Besucher liegt bei etwa 10-15%. Es sind immer noch “die alten Kamellen”, die die Google-Besucher auf meine Seite locken. So bringt Gina Lisa pro Woche etwa 10 Besucher. Immerhin!

Ja und die gibt es diesen Monat. Nachdem ich mich einmal hingesetzt habe und intensiv deutschsprachige Web 2.0-Services angeschrieben habe, habe ich dutzende interessiert-klingende Emails erhalten und gleich die ersten Rechnungen schreiben dürfen. Leider habe ich auch diverse Erfahrungen mit schwarzen Schafen dieser Brance machen dürfen und stelle fest, dass man (wie überall) schnell Geld ausgeben, aber nicht unbedingt einnehmen kann.
Nachtrag: Ein Werbepartner, der sich diesen Monat für einen Platz auf meiner Seite entschieden hat, ist Codepitch, dem Xing der IT-Branche. Für den Folgemonat habe ich ebenso schon einen Werbepartner “geangelt”. Dieser wird aber nicht verraten. Ich werde versuchen die Partner möglichst gewählt zu nehmen und keine uninteressanten Services zu platzieren. Ihr könnt also auf “Web-Tipps” im Banner-Format gespannt sein. Ich habe meine Preise unheimlich tief, aber selbstbewusst gewählt, um erstmal einen Start zu finden. So bezahlt Codepitch für diesen Monat 75€ netto. Die 125×125px werde ich somit für 50€ netto anbieten und mir noch weiter Plätze überlegen. Ideen? Ich bin sehr bedacht, das Gesicht der Seite zu wahren.

Kleine Roboter sind niedlich, das ist seit Wall•E einfach fakt. Das jemand zweites auf diesen Zug aufspringt, hat keiner erwartet. Gut, hier handelt es sich mehr um eine Kaffeemaschine mit Augen aber der Nutzen ist unheimlich groß. Addict-o-matic ist nicht nur witzig gemacht, sondern auch interessant zu nutzen: Man erstellt sich eine Startseite zu einem Thema!
Wollen wir uns also eine Themen-Seite zum Thema “Playstation 3″ erstellen, geben wir diesen Begriff im Suchfeld ein und schon werden zu dem Thema aus allerhand Services wie Digg, MSN Live News, Twitter und vielen Weiteren Ergebnisse herausgefiltert. Diese Seite lässt sich dann in Menge, sowie Darstellung der Ergebnisse bearbeiten und voila! Schon seid ihr täglich informiert über eure Playstation. Das ganze ist sehr lecker aufbereitet und schaut einfach nett aus.
[danke TapTapTap]

Viele Jahre habe ich die Analysen mit Services wie Google Analytics und weiteren Diensten bewerkstelligt und bin nun auf Mint gestoßen, einer kostenpflichtigen Analyse-Software, die es etwas macht. Plugin-Funktion und viele Details machen die Software interessant. Aber lohnen sich die 40$ 30$? Ich will es euch sagen.
Installieren lässt sich Mint wie Wordpress auch. Hat man seine 30$ bezahlt, erhält man seine Lizenz, den Download der Software, lädt diese auf den Server und trägt Lizenz und seinen Namen ein. Nach Eintragung der Server-Daten findet man sich schon in seiner, noch jungfräulichen, Übersicht wieder.
Was bei Mint als erstes ins Auge sticht ist die Darstellung der Daten, die tatsächlich auf nur einer Seite abgehandelt wird. Dies wird für viele ein Kritikpunkt sein, denn so kann es auch häufig als unübersichtlich wahrgenommen werden, alle seine Zahlen auf einmal ins Gesicht gepeitscht zu bekommen. Aber so schlimm ist es nicht, denn die Reihenfolge der Einzelnen Felder kann beliebig geändert werden und die Felder auch einzeln deaktiviert werden, um so die Übersicht zu behalten.
Was mir als Design-Junkie sofort in die Augen sticht: “Skins”. In den Einstellungen lassen sich verschiedenen Skins für Mint aktivieren und auch nach-installieren. Die beiden vorinstallierten (hell und dunkel) Skins genügen aber vorerst super aus, denn zu viel Zeit wollen wir mit den Analysen dann doch nicht verbringen, nicht wahr? Also voll auf meiner Wellenlänge.
Ein weiser Mann sagte mir einmal:
Julius, etwas ist nicht perfekt, wenn du nicht mehr weißt was du noch hinzutun kannst, sondern wenn du nicht mehr weißt was du davon abnehmen könntest!
Dieses Zitat kam mir in den Kopf, als ich das erste mal mit Mint gearbeitet habe, denn es ist ein etwas Herangehen an das Einrichten seines Mint-Workspaces, als es vielleicht bei Google Analytics ist. Das erste Betrachten lässt Ansichten wie “Meist-verwendete Betriebssysteme” wie bei Google Analytics und Co. vermissen aber das heißt nicht, dass man ohne da steht! Auf der Internetseite lassen sich hunderte verschiedener Info-Darstellungen herunterladen und nach-installieren. Im Falle ich also in geraumer Zeit Interesse an den Betriebssystemen meiner User bekomme, installiere ich das so genannte “Pepper” (Begriff für Plugins, kreativ!) einfach nach und bekomme es angezeigt.
Meine erster Griff in die Plugin-Kiste ging in Richtung der iPhone-Anpassung, dass Mint iPhone-ready macht und mir auch unterwegs einen angenehmen Blick auf meiner Benutzer-Daten gibt. Spielerei, gebe ich zu aber jetzt kommt etwas wirklich praktisches: Feedleser-Zahlen! Ohne mein Mint zu verlassen bekomme ich zusätzlich in meiner Übersicht nun auch meine Leser angezeigt. Solche und weitere Plugins finden sich in der “Peppermill” (Plugin-Archiv, kreativ!) und sorgen für entspanntes analysieren.
Der Unterschied zwischen Mint und anderen Analyse-Systemen besteht unter anderem auch im Detail. Es werden Widgets für Mac OS X und Vista mitgeliefert, um immer über seine User-Zahlen informiert zu sein und auch Feeds für seine letzten verlinkenden Internet-Seiten werden angeboten. Diese Integration ist etwas, was man sich bei Services wie Google Analytics und anderen Angeboten wirklich wünscht. Ebenso das Design sorgt für gute Laune, was natürlich wie immer Geschmackssache ist.
Im Resume gesprochen würde ich Mint als meine Software für die folgenden Jahre bezeichnen. Die Minze macht Spaß beim Analysieren und ist mit seiner Vielseitigkeit seinen Kontrahenten weit überlegen.
Ausprobieren: Mint

Mit immer wechselnde Thematiken präsentiert sich der Online-Shop von H&M immer wieder aufs neue interessant. Mit einer Tribut-Kollektion zu Ehren der finnischen Kultmarke “marimekko“, hat H&M auch seinen Online Shop aufpoliert. Falls also in eurem lokalen H&M-Store etwas ausverkauft ist, versucht es doch dort!

“A better tomorrow” lautet das großartige Design- und Fashionprojekt aus Düsseldorf, auf dem ihr euch Shirts mit schrägen und/oder stylishen Designs bestellen könnt. Das großartige an der Seite ist nicht nur der Shop, sondern auch die Community dahinter. Regelmäßig werden Design-Contests gestartet, um die Vielzahl der Prints zu erweitern und es gibt einige Preise zu gewinnen. Unter anderem 500€ für das Gewinner-Shirt des nächsten Contests!

9Rules ist eines der größten Design-Netzwerke in den USA. Die Seite fasst eine Reihe von hochwertigen Blogs aus der ganzen Welt zusammen und bietet aber noch viel mehr. User können Beiträge dieser Blogs favorisieren, kommentieren und eigene News einbringen. Web-Tipps oder sogenannte “Notes” können selbst gepostet werden und finden sich in einem Pool aus Themen wie Mac, Design, Web, CSS und vielem mehr wieder. Man wünschte es gäbe eine deutsche Version/Alternative!

Ich bin heute auf eine sehr nett-gestaltete Seite gestoßen. Dreamten Studios hat sich bei ihrem Portofolio sehr viel Mühe gegeben und jongliert gradezu mit Stilen. Sehr gut gemacht.

Für Interessenten deutscher Musik gibt es seit geraumer Zeit das Blog Audiofilter. Die Seite kümmert sich ausschließlich um deutsche Musik und kommt in sehr nettem Design daher. Fans von Tomte, Wir sind Helden und Co. kommen also komplett auf ihre Kosten. Klasse finde ich die täglichen Infos über Tourdaten aus dem deutschen Universum der Musik!

Wahnsinnige Arbeiten von Jennifer Maestre finden sich auf Fubiz.net. Auf der französischen Seite werden Skulpturen der Künstlerin gezeigt. Die Dame arbeitet all ihre Werke auschließlich aus Buntstiften und sonstigen Schreibwerkzeugen. Beeindruckend und farbenfroh!