
Ich habe die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als ich im Fernsehen von diesem Mädchen hörte, das durch Geld-Knappheit zum Webcam-Girl wurde und nun auch versucht über Jamba und Co in den Charts erfolgreich zu sein. Was sie kann? Nichts, nett aussehen vielleicht! Was sie tut: Vor der Kamera rumwackeln. Wow!
Wenn ihr ihre Videos gerne einmal betrachten wollt: Lasst euch nicht stören! Ich bin entsetzt, wer heute alles ins TV darf.

Es überkam das Internet wie eine Seuche: Die Information um Britney Spears Twitter-Account. Zum Start ihres neuen Albums hypt die Pop(p)-Queen ihre Fans immer fleißig für Events sowie Shows und erzählt auch ab und zu aus ihrem Leben. Nun mal ehrlich, wer glaubt das?

So reichhaltig ist das Web 2.0 nicht mit Reise-Communitys bestückt. Schade, ich liebe Reisen und ich liebe Web 2.0 und ich bin sicher nicht der Einzige. Genau aus diesem Grunde war ich sehr glücklich vom Service “WeHeartPlaces.com” zu hören, der das ganze etwas anders anstellt, als z.B. IWannaGoThere.com.
Hier wird so dermaßen auf Simplicity gesetzt, dass Rezensionen der Urlaubsorte schlicht wegfallen. Eine sinnvolle Entscheidung wie ich finde, denn nicht jeder möchte sich jedem Einzelnen Ort widmen, an dem man seine Zeit verbracht hat. “WeHeartPlaces” setzt auf Menge und das Sammeln Orte, an denen man sich bereits befunden hat und die man in der Zukunft bereisen möchte. Zu jedem der Orte werden Fotos aus Flickr angezeigt und es lässt sich zum jeweiligen Ort (oder Land!) ein Lieblingsfoto zur späteren Wiedererkennung festlegen.
Der Service ist wirklich nett aufbereitet und glänzt durch schlichte Eleganz. Leider ist auch das Feature-Angebot etwas mau, wobei der Weg der Richtige ist: “Aufbauen nicht abbauen” und so können wir hoffen, dass sich dort noch Einiges tut, denn dann ist die Chance auf Beliebtheit hoch.

Wir haben bereits über den Musik-Service “Roccatune” berichtet, der dir die Möglichkeit bietet, überall deine Musik zu hören und gemeinsam mit dem führenden Musiklabels immer die aktuellsten Scheiben bereithält.
Der Service hat kürzlich ein großes Design-Update erfahren und bietet neben neuem Glanz auch eine neue und übersichtlichere Aufteilung der Seite, um den Musikgenuss noch weiter zu fördern. Hier wurden für Alben auch sehr nette CD-Hüllen zur Darstellung verwendet. Top-Idee!
Gemeinsam mit Roccatune verlosen wir drei Exemplare des Albums “Version” von Mark Ronson. Was ihr dafür tun müsst? Nichts, außer dem was ihr eh am liebsten macht: Kommentieren! Schreibt einfach einen Kommentar in diesen Beitrag und am 10. September wird dann unter den Kommentatoren ausgelost!

Kleine Roboter sind niedlich, das ist seit Wall•E einfach fakt. Das jemand zweites auf diesen Zug aufspringt, hat keiner erwartet. Gut, hier handelt es sich mehr um eine Kaffeemaschine mit Augen aber der Nutzen ist unheimlich groß. Addict-o-matic ist nicht nur witzig gemacht, sondern auch interessant zu nutzen: Man erstellt sich eine Startseite zu einem Thema!
Wollen wir uns also eine Themen-Seite zum Thema “Playstation 3″ erstellen, geben wir diesen Begriff im Suchfeld ein und schon werden zu dem Thema aus allerhand Services wie Digg, MSN Live News, Twitter und vielen Weiteren Ergebnisse herausgefiltert. Diese Seite lässt sich dann in Menge, sowie Darstellung der Ergebnisse bearbeiten und voila! Schon seid ihr täglich informiert über eure Playstation. Das ganze ist sehr lecker aufbereitet und schaut einfach nett aus.
[danke TapTapTap]
Es ist etwa 6 Jahre her, dass ich in das Thema Internet eingestiegen bin und neben dem Konsumieren nenne ich auch das Produzieren, also Bloggen und Webdesign, zu meinen Interessen in diesem Medium. Als ich mit der Zeit in das Medium Web 2.0 eingetaucht bin, habe ich schnell meine Favoriten gefunden. Erste Lieblinge waren Last.FM, Flickr und Bestuff. Mit den Jahren hat sich bei mir aber auch eine weitere Sache manifestiert: Deutsch Herkunft + Web 2.0 = Desaster. Warum?

Man treibt uns ja schon förmlich in das Runterladen von Musik. Hört man im Fernsehen einen Titel auf MTV und Co. und mag ihn recht gerne, überlegt aber noch, ob es sich lohnt für die Single 6-7€ auszugeben, ist man vor dem Kauf ja quasi gezwungen diesen Song einmal herunterzuladen, um ihn erneut zu hören. In diesem Fall zur Festigung der Kauf-Entscheidung.
roccatune bietet für viele Sorten des Musik-Hörers seine Vorteile: Möchte man bei Kumpels gerne einmal seinen neuen Lieblings-Song vorspielen, ist dies von überall problemlos möglich. Aber auch für Viel-Hörer ist gesorgt worden. Ein unerschöpflicher Fundus der neusten Musik findet sich auf der Seite und lässt sich innerhalb weniger Clicks schon anhören. Ein ernstzunehmender Kontrahent für Last.FM könnte das werden.
Leider muss hier noch viel getan werden. Ein “Beta” in einem Logo entschuldigt zwar schon vieles aber leider nicht alles und es ist abzuwarten, ob meine Kritikpunkte mit dem Beta irgendwann aufgelöst werden. Der Service ist vom Interface her sehr massiv und spornt mich nicht richtig zum längeren Verweilen auf der Seite an. Kurz aber den Hörer in die Hand genommen und mit roccatune Kontakt aufgenommen, werde ich auch gleich auf ein Update in den nächsten zwei Wochen hingewiesen, in dem sich wohl viele Punkte klären werden. Wir dürfen gespannt sein.

Kürzlich saß ich mit einem Kumpel bei McDonalds und wir dachten über das Web 2.0 nach und stellten uns die Frage, ob es eigentlich gute Reise-Portale gibt, weil wir beide sehr begeisterte Traveler sind. Als uns auf Anhieb nichts einfiel, habe ich mich sofort Zuhause rangemacht eines zu suchen und wurde auf ein attraktives Angebot aufmerksam, dass genau meinen Vorstellungen entspricht: “I wanna go there”.
Der Service bietet wirklich alles, was das Herz begehrt. War man noch nicht an seinem Traumziel, kann man es der “Da will ich hin!”-Liste hinzufügen und zu vergangenen Zielen Highlights aus Essen, Party und weiteren Kategorien hinzufügen. So seid ihr immer darüber im Bilde, was wirklich zählt! Der Service arbeitet Arm in Arm mit Flickr zusammen und sucht zu den gesuchten Plätzen immer die relevantesten Fotos raus und lässt auch eigene Uploads im Service zu.
Also Reise-Freunde: I wanna go there!

Ja, ihr lest ganz recht. “FriendFeed” hat einen kleinen Bruder bekommen: FoodFeed ist das “Twitter der Schlemmereien”, das “Lifestream.fm der gustatorischen Genüsse” oder einfach nur ein weiterer Web 2.0-Schnick-Schnack auf den mal wieder niemand gewartet hat. Ob dem so ist, wird sich im Laufe dieses Artikels herausstellen, denn man möge meinen FoodFeed hat mehr auf dem Kasten als “Peter: Heute gabs Reis!”
Es ist so simpel wie Milch-Kaufen. Ist man Twitter-User, so ist es recht einfach FoodFeed zu aktivieren. Geht man auf die Seite und trägt dort seinen Twitter-Username ein, so erhält man kurze Zeit später schon die Möglichkeit seine Mahlzeiten loszuwerden, denn der Service funktioniert ausschließlich mit Twitter!
Ja es stimmt, der Service baut auf Twitter auf. Einmal registriert und den User “having” als Kontakt hinzugefügt, schreibt ihr nur noch “@having” und euere Mahlzeit in Twitter und schon erscheint die Mahlzeit in eurem FoodFeed. Bei mir gab es heute übrigens eine Pizza 4-Jahreszeiten und ein Snickers zum Abendbrot! Ja und so weiß die Welt immer was ihr grade verspeist.
Witzig und irgendwie sinnlos: FoodFeed

Promis dominieren heutzutage nicht nur unsere Mode, sondern auch unsere Nachrichten. Was gehört zum Thema Nachrichten? Blogs! Deswegen ist “Scandalist” so erfolgreich. Wer nach Klatsch und Tratsch dürstet, für den ist diese Seite wohl das Eldorado. Hier wird nicht lange um den heißen Brei geplappert, sondern das Kind gleich beim Namen genannt. Im Gegensatz zu anderen Seiten geht es hier tatsächlich ausschließlich um Skandale, Geburten und Co. haben da nichts zu suchen! Herrliche Morgen-Lektüre!