Um euch immer mit dem Feinsten an Content zu versorgen, bin ich immer auf der Suche nach neuen Ideen und Anregungen für Candy College. Eine großartige Idee, die mir gemeinsam mit dem Sachar von Massenpublikum war eine Artikel-Serie zum Thema Musik zu starten. So konnte ich Sachar für das “Album der Woche” gewinnen, eine Serie die ab dem heutigen Tage jeden Montag zu sehen sein wird.
Sachar ist Pressesprecher beim Web 2.0-Musikdienst “roccatune” und schreibt in seiner Freizeit im Blog Massenpublikum über allerhand multimediale Themen. Auch hier dürft ihr gerne einmal vorbeischauen. Heute darf ich also den ersten Beitrag seiner Serie begrüßen und wünsche euch hierbei viel Spaß beim Lesen.
Die Suche nach Werbepartnern ist schwierig, wenn man gleichzeitig noch am Verfassen der Artikel und an der Gestaltung der Seite gleichzeitig arbeitet. Also stehe ich vor einem großen Problem, für das ich aber eine Lösung weiß: Hilf mir bei der Suche nach Werbepartnern!
Ihr schickt Anfrage-Emails an Web 2.0 Services, Mode-Shops, oder was auch immer ihr mit Candy College in Verbindung bringt und fragt, ob sie Interesse haben auf Candy College zu werben! Im Falle hier Interesse bekundet wird, leitet ihr die Email an mich weiter und ich mache den Deal Dingfest.
50%. Kein Witz. Das ist bei einem 125x125px Banner z.B. 27,50€! Durch eine einzige Email. Die genaue Preisliste werde ich euch auf Anfrage weiterleiten und euch wird das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wer Interesse hat, darf sich gerne mit dem nachfolgenden Formular bei mir melden!
Kürzlich las ich im Blog von Peer Wandiger, dass er einen kleinen Trick herausgefunden hätte, seine Adsense-Einnahmen zu steigern und ich wurde natürlich sofort hellhörig, weil meine Serverkosten mich derzeit auffressen.
Schaltet man Adsense-Werbung, tut man dies entweder statisch an diversen Plätzen auf seiner Seite oder mitten im Content. Diese bleiben dort einfach stehen und sind für jeden User gleich und es ändern sich höchstens einmal die Inhalte der Texte. Peers Idee war es, Bild-Werbung und Adsense-Werbung gemischt “rotieren” zu lassen, so das an Plätzen von Adsense auch hin und wieder mal Affiliate-Werbung zu sehen ist und umgekehrt.
That’s all! Mische Adsense und Bild-Werbung am selben Ort und du wirst deine Einnahmen steigern. Klingt für meinen Kopf etwas absurd muss ich gestehen, weil ich den Unterschied für den einzelnen Besucher nicht wirklich nachvollziehen kann aber Peer ist vom Fach und meine Vertrauensperson, also ausprobiert das Ganze!
Mit dem Plugin WPAds habe ich also angefangen, statische Plätze für Adsense-Werbung zu “mischen” und habe diese mit Adsense gemixt, damit wir den gewünschten Effekt erzielen. Code eingefügt und ein paar Afiliates mit eingespiegelt, Gewichtung auf 50:50 gestellt und drei Tage auf einen Effekt gewartet und Booyaa: Steigerung um 50%. Kein Witz, es hat einzigartig funktioniert und ich hätte hier für gerne eine Erklärung, weil ich sie selber nicht finde.
Danke Peer!
Ich bin sehr sehr stolz. Mein Banner auf Selbststaendig-im-Netz.de wurde auf CREATESOMFING als Beispiel für einen “idealen Werbebanner” verwendet worden.
Hier ein kleines Zitat vom Autoren:
Das ist ein Beispiel für einen seht gut gemachten Banner. Frauen, Autos, Technik. Also für (fast) jeden etwas dabei, so ein Banner animiert doch viel mehr zum Klicken als ein einfacher weißer Banner mit ein wenig Text.
Im Candy Coaching hat uns das Blog Selbststaendig-im-Netz.de fit für das große Internet gemacht und in der finalen Folge möchte ich einmal die gesamten 10 Wochen revue-passieren lassen und gebe euch einen Einblick in den Erfolg der Aufbau-Aktion für Candy College.
Als ich mit Candy College begonnen habe, war ein ganz simpler Grund der Usprung der Idee für dieses Blog: Gestalterischer Tatendrang. Da ich für mein Leben gerne Websites gestalte und ebenso gerne blogge, dachte ich, dass ein eigenes Blog mit einer Thematik, die mir steht, wohl eine gute Idee wäre. Candy College ist quasi mein Magazin, meine ganz persönliche GQ, etwas was ich selber gerne lesen würde, es aber leider in dieser Zusammenstellung nicht gefunden habe. Geld “spielte dabei keine Rolle”, es sollte lediglich ein Blog mit Abwechslung werden.
Eines Tages hatte ich etwa meinen zehnten Artikel geschrieben und ungefähr 19 Besucher pro Tag, diese kamen vorwiegend von der Bloggerei oder waren Freunde von mir. Ein Blog zu haben, das niemand liest, motiviert nicht sonderlich zum Schreiben, weswegen ich einen Weg gesucht habe, etwas Leben in mein Blog zu bekommen. Da ich mir keine Marketing- oder SEO-Profis engagieren wollte, solange Candy College dies finanziell nicht selber tragen könnte, musste eine andere Idee her, die Seite nach vorne zu bringen. Die Rettende kam dann, als mir Peer von Selbststaendig-im-Netz.de einfiel und ich beschloss ihn für eine gemeinsame Aktion ins Boot zu ziehen. Hier von haben beide Parteien ihren Vorteil. Er hat hochwertigen Content und ich den Promotion-Vorteil. Das Candy Coaching war geboren.

Was uns von Anfang an klar war: Peer hat auf seiner Seite schon einen großen Ansturm der Besucher und dies wird sich, unabhängig von der Art der Aktion, auf meine Seite auswirken und das Ergebnis verfälschen. Aus diesem Grunde habe ich mich nie mit den tatsächlichen Besucherzahlen beschäftigt, sondern versucht die Steigerung innerhalb der Aktion wahrzunehmen und zu bewerten. Diese haben sich von Tag eins der Aktion verdreifacht und sind seither stetig gestiegen. Hier sind wir nun an einer täglichen Besucherzahl von etwa 140 Visits angekommen. Dies lag vor der Aktion bei 19 Visits.
Hier spielt natürlich auch Google eine große Rolle. Seitdem ich durch die Optimerung passendere Titel für meine Themen verwende, ist natürlich das Interesse von Google ein ganz anderes. Täglich besuchen mich etwa 34% Google-Besucher und sorgen für die Besucherzahlen, die ich heute habe. Ebenso ein Ergebnis des Candy Coachings.
Durch das Candy Coaching habe ich meine Titel-Wahl der Beiträge optimiert und diverse Griffe verwendet, um mein Blog für Google und andere Suchmaschinen fit zu machen. Ergebnis: Eine Andeutung auf den großen Ansturm! Das Keyword “Gina Lisa” brachte mir einst täglich 500-600 Visits ein, doch auch nur etwa vier Tage und der Ruhm verlosch.
Nun besuchen mich zu den unterschiedlichsten Keywords Besucher aus aller Welt. Leider blieben weitere Magneten wie “Gina Lisa” bisher aus. Sonderlich traurig bin ich darüber nicht, denn meiner Erfahung nach, wurden die wenigsten Google-Besucher meine Stammleser. Diese und kommentier-freudige Leser sind über andere Wege zu mir gelangt.
Ich möchte gerne meine Einnahmen während der Zeit der Aktion hier einmal auflisten:

TeliAd:
Nach meinem Pagerank-Update mit Erhöhung auf 4 kamen natürlich viele interessierte Käufer von Links auf mich zu und so konnte ich über TeliAd einen herrlichen Monat mit 49€ zur Abdeckung meiner Serverkosten genießen. Nach diesem Monat habe ich alle Links aus dem System genommen und ebenso Candy College bei TeliAd gelöscht, um meinen Pagerank für potenzielle Werbepartner zu wahren. Ich habe keinen Pagerank 4 erreicht, um ihn mir wegen 49€ im Monat wieder nehmen zu lassen :)
Trigami:
Bei Trigami habe ich mich angemeldet, um die “Display-Ad”-Kampagnen entgegen zu nehmen und so selber mit Werbepartnern versorgt zu werden. Das Ergebnis war wirklich kläglich: Eine Werbeschaltung eines 468×120 Banner im Content für etwa 8€ im Monat habe ich dankend abgelehnt. Bei Trigami also keine Einnahmen.
Werbepartner:
Wirklich interessant werden Einnahmen ja eh erst bei Werbepartnern. Diese stellen meist eine sicherere Einnahmequelle als Services wie Adsense dar, weil sie zahlen, was mit ihnen abgesprochen wurde und nicht so sprunghaft in der Zahlung wie unser Google-Freund sind. Bei Werbepartnern habe ich für die nächsten Monate schon Vorbestellungen für Plätze aller Art, was durch nur einen Tag der Akquise bewerkstelligt wurde. Hier habe ich einfach Startups aus dem deutschen Raum angesprochen und das Angebot eines Banners in der Sidebar für 75€ (netto) mtl. angeboten. Dies empfinde ich als faires Angebot bei 5500 Visits (7400 Clicks) im Monat. Ebenso werde ich aufgrund meiner neugewonnen Erfahrung in diesem Bereich weitere Plätze anbieten und hier etwas optimieren. Da dieses Projekt von mir erst kürzlich angeschoben wurde, liegen meine Einnahmen in diesem Fall erst bei 75€.
Google Adsense:
Durch mein kurzzeitiges Hoch durch das Keyword “Gina Lisa Porno” , habe ich vier Tage des Hochs erlebt und in dieser Zeit auch sehr gute Einnahmen gemacht. Leider hielt es nicht sehr lange an und verstummte recht schnell. So konnte ich in einer Woche etwa 53$ einehmen. Seither haben sich die Einnahmen leider erst auf 59$ erhöht und ich werde warten, bis sich hier etwas tut, bevor ich mir dies auszahlen werde.
Tradedoubler Affiliates und mehr:
Auch habe ich Affiliates wie Tradedoubler oder die der Services Trigami und TeliAd versucht und konnte leider keinerlei Erfolge verbuchen. Keine Klicks, wenig Registrierungen und nichts dafür hat ausgereicht nur einen Cent zu generieren. Auf Desinteresse muss man reagieren und deswegen habe ich die Banner-Schaltung gleich wieder deaktiviert.
Endsumme: 119€ mtl.
Auf dem Weg zum heutigen Candy College waren viele schlaflose Nächte, viel Photoshop, viel CSS und (ohja) viel Musik und Kaffee nötig und ich muss sagen auf das heutige Ergebnis sehr stolz zu sein. Anfänglich begann ich thematisch mit “schönen Dingen” wie Autos, Models und Technology und habe mich irgendwann für das alleinige Thema “Web” entschieden, um meinen Lesern eine “Richtung” vorzugeben. Da mich dies auf Dauer unglücklich gestimmt habe, da ich in Blogs wie STEREOPOLY schon über diese Themen schreibe, bin ich wieder zurück zu meinen Wurzeln und habe mich wieder meinen alten Themen angenommen und fühle mich jetzt sehr wohl damit.
Candy College ist kein “Ich schreib über alles Blog”. Ich erkenne schon eine genaue Linie meiner Themen und spüre den roten Faden ganz klar. Ich hoffe dies tun auch meine Leser, denn für die geschieht das hier alles. Ich möchte mich stark davon distanzieren, ein Blog der “Keywords”-wegen zu machen und einfach planlos über alles populäre zu schreiben. Dieses Blog soll eher für die Nischen sein, für die Themen, die interessieren, aber nicht überall zu finden sind. Eine Lounge mit antiken Sesseln! Eigenartiger Vergleich aber es passt!
Danke an Peer und seine Kooperation. Mir liegt fern jetzt zeilenweise darüber zu philosophieren, welch große Samariter-Arbeit er geleistet hat, mein Blog selbstlos unter seine Fittiche zu nehmen. Dies würde erstmal unglaubwürdig wirken und nicht den Dank ausdrücken, den ich für dieses gemeinsame Projekt empfinde. Eins möchte ich dazu dennoch sagen: Es gibt nicht viele Blog-Betreiber mit einem solchen Status, der einfach kleine Blogs unterstützt und selbstlos hilft, diese aufzubauen. Für diese Einmaligkeit danke ich Peer und seinem Blog.
Die Weltherrschaft. Ich bleibe da bodenständig. Nein natürlich erstmal Deutschland! Ich würde mir wünschen auch in Zukunft immer mehr Leser mit meinen Beiträgen zu erfreuen und diese jeden Tag aufs Neue über die stylishen Dinge dieses Planeten zu informieren. Candy College geht weiter und ich habe schon viele weitere Ideen, aus dieser Seite einen Tummelplatz der Aktionen zu machen.
Vielen Dank an alle Leser! Diese Seite ist für euch.

Den Titel hätte ich nicht besser treffen können. Auf der einen Seite ist Adsnzeeze ein Blog rund um das Thema Werbung sowie Print-Medien und zeigt immer wieder frisch die besten Plakate dieser Welt. Auf der anderen Seite ist Adsneeze wohl eines der Blog mit den meisten Werbe-Schaltungen. Selten habe ich ein Blog mit derartig viel Adsense und anderen Affiliates gesehen. Lasst euch aber nicht beirren: In dem Blog steckt Potential!
Im Candy Coaching hilft uns das Blog Selbstständig-im-Netz.de jede Woche aufs Neue mit hilfreichen Vermarktungstipps, um Candy College fit für das große Web zu machen.
Diese Woche war das “Geld verdienen” an der Reihe und ich glaube die Aufgabe konnte ich zur Zufriedenheit erledigen. Aber vorweg die vorgeschlagenen Tipps und meine Haltung dazu.

Wie ihr in den letzten Candy Coachings mitbekommen habt, besitzt Candy College mittlerweile einen Pagerank von 4 und nachdem ich mich in vielerlei Literatur eingelesen habe, was ich denn daraus machen kann, habe ich gut-überlegt entschieden Teliad zu kündigen, um diesen Pagerank nicht negativ zu beeinflussen. Warum tue ich das? Ich habe mich bei sämtlichen Link-Verkauf-Services gekündigt, um zukünftig für Werbepartner interessanter zu sein. Mit Verlaub: Die 50€ durch Linkverkauf kann ich innerhalb eines Werbepartners reinholen und das durch einen guten Pagerank vielleicht einfacher als durch einen Niedrigeren.
Ich habe kürzlich einmal meinen Spam-Ordner durchsurft und finde diverse Anfragen von Trigami, der mir anbietet für 17,95€ meine User zu vergraulen, äh meine User über interessante Angebote zu informieren. In diesem Moment erst schoss mir der Service wieder ins Gewissen und mein erster Gedanke bestätigte das Gefühl zu diesem Anbieter, das mir noch in Erinnerung blieb. Also keine Sorge: Wegen der Geldes wird hier nicht “Werbegepostet”.
Ich weiß, dass ich mittlerweile meine Stammleser damit etwas nerve aber leider hat sich bei Google auch diesen Monat nichts getan. Meine Einnahmen diesen Monat liegen auch bei etwa 5$ und der prozentuale Anteil der Google-Besucher liegt bei etwa 10-15%. Es sind immer noch “die alten Kamellen”, die die Google-Besucher auf meine Seite locken. So bringt Gina Lisa pro Woche etwa 10 Besucher. Immerhin!

Ja und die gibt es diesen Monat. Nachdem ich mich einmal hingesetzt habe und intensiv deutschsprachige Web 2.0-Services angeschrieben habe, habe ich dutzende interessiert-klingende Emails erhalten und gleich die ersten Rechnungen schreiben dürfen. Leider habe ich auch diverse Erfahrungen mit schwarzen Schafen dieser Brance machen dürfen und stelle fest, dass man (wie überall) schnell Geld ausgeben, aber nicht unbedingt einnehmen kann.
Nachtrag: Ein Werbepartner, der sich diesen Monat für einen Platz auf meiner Seite entschieden hat, ist Codepitch, dem Xing der IT-Branche. Für den Folgemonat habe ich ebenso schon einen Werbepartner “geangelt”. Dieser wird aber nicht verraten. Ich werde versuchen die Partner möglichst gewählt zu nehmen und keine uninteressanten Services zu platzieren. Ihr könnt also auf “Web-Tipps” im Banner-Format gespannt sein. Ich habe meine Preise unheimlich tief, aber selbstbewusst gewählt, um erstmal einen Start zu finden. So bezahlt Codepitch für diesen Monat 75€ netto. Die 125x125px werde ich somit für 50€ netto anbieten und mir noch weiter Plätze überlegen. Ideen? Ich bin sehr bedacht, das Gesicht der Seite zu wahren.

Viele Blogger kennen das Gefühl, zu schreiben und zu schreiben und irgendwie kommen dennoch keine User auf die eigene Seite. Neben eigenen Bemühungen der Werbung tut Google natürlich auch einen guten “passiven” Dienst, potenzielle Leser auf das eigene Blog zu kriegen. WPSEO sorgt dafür, dass ihr bei Google gefunden werdet, und zwar bestmöglich!
Nein hier geht es nicht um die persönliche Haltung zur Werbung, sondern um die optimale Konfiguration. WPSEO bringt unheimlich viele Möglichkeiten, sein Blog optimal zu platzieren. Wie sollen die Titel für Google aussehen? Sollen Tags verwendet werden, um Google mit Keywords zu füttern? WPSEO bringt euch alle Möglichkeiten in die Hand. Zwar kostet das Plugin ein paar Euro, doch lohnt sich jeder einzelne Cent.
Eines der vielleicht wichtigsten Plugins für WordPress: WPSEO
Diese Woche war eine große Woche für Candy College. Die Aufgabe von Selbstständig im Netz, für das wöchentlichen Candy Coachings war diese Woche, eine bestehende und größere Seite zu benutzen, um sein neues Blog zu pushen.
Die Aufgabe dieser Woche kam für mich etwas überraschend. Aufgrund meines Mitwirkens bei stereopoly.de, habe ich diese Seite schon vor einiger Zeit dafür genutzt, Candy College nach vorne zu bringen. Demnach kann ich nur davon erzählen, was ich bereits getan habe, aber nicht, was ich diese Woche bewerkstelligt habe, da ich quasi “meine Hausaufgaben vorher schon gemacht habe”. Ich alter Streber…
Die Aufgabe war es, durch eine bestehende, größere Seite das Sprungbrett für seinen Startup zu schaffen. Durch Werbeplätze, verweisende Beiträge und gemeinsame Aktionen kann so zum Beispiel der Andrang der Besucher auf seinen kleineren Neuling weitergeleitet werden.
Zum Thema Werbeplätze habe ich auf stereopoly.de einen 125×125 geschaltet und zum Start des Blogs einen Artikel über die Seite geschrieben. Ebenso habe ich diverse Artikel von Candy College auf stereopoly.de “verfolgt” und regelmäßig auf die Seite verwiesen. Dies hat (trotz riesigem Ansturm auf stereopoly.de) mir nun keine 100 Visits am Tag beschert aber tägliche 20-30 waren definitiv drin. Solide! Um seine größere Plattform optimal zu nutzen, sollte man versuchen die Seiten sehr stark miteinander zu verzahnen. Gemeinsame Gewinnspiele, regelmäßige, gegenseitige Artikel sind hier Pflicht, weil sonst nicht genug Aufmerksamkeit erregt wird.
Es ist so gut wie in trockenen Tüchern, bald mehr!
Eigentlich widerstrebt es mir, andauernd Google und seinen Einfluss auf mein Marketing zu thematisieren aber leider ist es ein großer Faktor… auf anderen Seiten! Bei mir herrscht wieder Stille. Keine “Killer-Keywords” momentan, aber das ändert sich eh innerhalb von Sekunden-Bruchteilen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Diese Woche habe ich den Schritt gewagt und das Thema von Candy College etwas angepasst. Aus dem bloßen “Web”-Thema ist nun wieder meine eigentliche Idee des Blogs geworden: Lifestyle. Das bedeutet nicht,dass ich Web nicht mehr thematisiere, da ich eh andauernd Material aus dem Web nehme und weiterhin über Web 2.0 und Konsorten schreibe, aber ich wollte mich thematisch etwas öffnen. Die Konversation dazu findet ihr hier.

Auf STEREOPOLY.de gibt es derzeit eine interessante Aktion zu finden. Die Seite verlost unter allen Usern, die den Twitter-User stereopoly.de adden und “@stereopoly ICH LIEBE DICH” twittern ein LG Secret. Großartige Idee! Fröhliches losgetwittere.
Ich würde mitmachen, wenn stereopoly noch nicht längst zu meinen Twitter-Kumpanen gehören würde.