Auf YouTube präsentiert das SELF Magazine interessante Fitness- und Gesundheitstipps auf Video. Interessant, skurril oder praktisch: Es ist alles dabei. Das obere Video gibt euch einen kleinen Geschmack von dem, was SELF bietet. Nützliche Workouts für lahme Blogger ;)

Will man mit seinem Feed stiften gehen und ihn vielleicht in Signaturen von Foren oder einfach in seinem MySpace-Profil darstellen, steht man häufig im Regen. Feedburner bietet zwar die Möglichkeit den eigenen Feed als Ticker darzustellen aber aber die Anpassungsmöglichkeiten sind stark begrenzt. Hier kommt Feedsr.us ins Spiel.
Keineswegs! Für die Darstellung auf MySpace und in Foren ist es einfach genial seinen Feed einbauen zu können. In wenigen Schritten lässt sich ein solcher Ticker erstellen, anpassen und als Code herausgegeben. Kleiner Candy College-Tipp: Fragt befreundete Blogs, ob sie für bestimmte Zeit euren Ticker auf ihrer Seite einbauen, ihr könnt dies ja auch für sie machen. Gute Werbung und auch für die Besucher des anderen Blogs sehr interessant.

Wie auch schon sein Kollege PSDTuts.com hilft VetorTuts dem Kreativen mit allerhand Tutorials und Hilfestellungen. Bei VectorTuts dreht es sich aber nicht, wie bei seinem Bruder, um Photoshop-Tutorials, sondern um Illustrator-Tutorials.
Interessante Tipps wie das Erstellen von Cola Designs oder stylishen Licht-Fasern gibt es hier täglich zu bestaunen. Wer also in die Welt des Illustrator eintauchen möchte oder einfach noch ein paar Inspirationen sucht, für den ist VectorTuts nicht nur eine Feed-Pflicht, sondern auch das Adden als Startseite wert.

Auf STEREOPOLY.de gibt es derzeit eine interessante Aktion zu finden. Die Seite verlost unter allen Usern, die den Twitter-User stereopoly.de adden und “@stereopoly ICH LIEBE DICH” twittern ein LG Secret. Großartige Idee! Fröhliches losgetwittere.
Ich würde mitmachen, wenn stereopoly noch nicht längst zu meinen Twitter-Kumpanen gehören würde.
Das Problem ist, viele Leute denken jetzt “diesen Beitrag schreibt er doch jetzt Google zuliebe” aber das ist nicht wahr. Ich denke, dass die Thematik von Candy College sehr dehnbar ist und deswegen möchte ich euch gerne eine junge Dame vorstellen. Durch meinen Hauptberuf in der Werbung und mein Interesse in der People-Fotografie kenne ich so jedes Model (leider nicht privat) zumindest vom Gesicht oder Namen her. Mein Favorit durch Ausstrahlung, Wesen und (wir wollen jetzt nicht auf Frauenversteher machen) den Körper, ist definitiv Adriana Lima. Von selbiger habe ich kürzlich einen Werbespot bei YouTube gefunden, welchen ich euch nicht vorenthalten möchte. Die besten Seiten des Internets!

Viele Jahre habe ich die Analysen mit Services wie Google Analytics und weiteren Diensten bewerkstelligt und bin nun auf Mint gestoßen, einer kostenpflichtigen Analyse-Software, die es etwas macht. Plugin-Funktion und viele Details machen die Software interessant. Aber lohnen sich die 40$ 30$? Ich will es euch sagen.
Installieren lässt sich Mint wie Wordpress auch. Hat man seine 30$ bezahlt, erhält man seine Lizenz, den Download der Software, lädt diese auf den Server und trägt Lizenz und seinen Namen ein. Nach Eintragung der Server-Daten findet man sich schon in seiner, noch jungfräulichen, Übersicht wieder.
Was bei Mint als erstes ins Auge sticht ist die Darstellung der Daten, die tatsächlich auf nur einer Seite abgehandelt wird. Dies wird für viele ein Kritikpunkt sein, denn so kann es auch häufig als unübersichtlich wahrgenommen werden, alle seine Zahlen auf einmal ins Gesicht gepeitscht zu bekommen. Aber so schlimm ist es nicht, denn die Reihenfolge der Einzelnen Felder kann beliebig geändert werden und die Felder auch einzeln deaktiviert werden, um so die Übersicht zu behalten.
Was mir als Design-Junkie sofort in die Augen sticht: “Skins”. In den Einstellungen lassen sich verschiedenen Skins für Mint aktivieren und auch nach-installieren. Die beiden vorinstallierten (hell und dunkel) Skins genügen aber vorerst super aus, denn zu viel Zeit wollen wir mit den Analysen dann doch nicht verbringen, nicht wahr? Also voll auf meiner Wellenlänge.
Ein weiser Mann sagte mir einmal:
Julius, etwas ist nicht perfekt, wenn du nicht mehr weißt was du noch hinzutun kannst, sondern wenn du nicht mehr weißt was du davon abnehmen könntest!
Dieses Zitat kam mir in den Kopf, als ich das erste mal mit Mint gearbeitet habe, denn es ist ein etwas Herangehen an das Einrichten seines Mint-Workspaces, als es vielleicht bei Google Analytics ist. Das erste Betrachten lässt Ansichten wie “Meist-verwendete Betriebssysteme” wie bei Google Analytics und Co. vermissen aber das heißt nicht, dass man ohne da steht! Auf der Internetseite lassen sich hunderte verschiedener Info-Darstellungen herunterladen und nach-installieren. Im Falle ich also in geraumer Zeit Interesse an den Betriebssystemen meiner User bekomme, installiere ich das so genannte “Pepper” (Begriff für Plugins, kreativ!) einfach nach und bekomme es angezeigt.
Meine erster Griff in die Plugin-Kiste ging in Richtung der iPhone-Anpassung, dass Mint iPhone-ready macht und mir auch unterwegs einen angenehmen Blick auf meiner Benutzer-Daten gibt. Spielerei, gebe ich zu aber jetzt kommt etwas wirklich praktisches: Feedleser-Zahlen! Ohne mein Mint zu verlassen bekomme ich zusätzlich in meiner Übersicht nun auch meine Leser angezeigt. Solche und weitere Plugins finden sich in der “Peppermill” (Plugin-Archiv, kreativ!) und sorgen für entspanntes analysieren.
Der Unterschied zwischen Mint und anderen Analyse-Systemen besteht unter anderem auch im Detail. Es werden Widgets für Mac OS X und Vista mitgeliefert, um immer über seine User-Zahlen informiert zu sein und auch Feeds für seine letzten verlinkenden Internet-Seiten werden angeboten. Diese Integration ist etwas, was man sich bei Services wie Google Analytics und anderen Angeboten wirklich wünscht. Ebenso das Design sorgt für gute Laune, was natürlich wie immer Geschmackssache ist.
Im Resume gesprochen würde ich Mint als meine Software für die folgenden Jahre bezeichnen. Die Minze macht Spaß beim Analysieren und ist mit seiner Vielseitigkeit seinen Kontrahenten weit überlegen.
Ausprobieren: Mint

“Ein eigenes Foto ist nicht jedermanns Sache, wenn es um die Selbstdarstellung in Foren und Web 2.0-Services ist.” Das ist das trockene Argument für “FaceYourManga“. Zweites Argument ist: Es ist unheimlich witzig! Auf FaceYourManga könnt ihr euch Manga-Alter-Egos erstellen und diese nach eurem Geschmack erstellen und bearbeiten.
Mit dutzenden von Details lassen sich Gesichter erstellen und ausschmücken. Diese Bilder können dann für MySpace, Facebook und Co eingesetzt werden oder einfach heruntergeladen werden. Sehr witziger Service.
Es ist etwa 6 Jahre her, dass ich in das Thema Internet eingestiegen bin und neben dem Konsumieren nenne ich auch das Produzieren, also Bloggen und Webdesign, zu meinen Interessen in diesem Medium. Als ich mit der Zeit in das Medium Web 2.0 eingetaucht bin, habe ich schnell meine Favoriten gefunden. Erste Lieblinge waren Last.FM, Flickr und Bestuff. Mit den Jahren hat sich bei mir aber auch eine weitere Sache manifestiert: Deutsch Herkunft + Web 2.0 = Desaster. Warum?

Man treibt uns ja schon förmlich in das Runterladen von Musik. Hört man im Fernsehen einen Titel auf MTV und Co. und mag ihn recht gerne, überlegt aber noch, ob es sich lohnt für die Single 6-7€ auszugeben, ist man vor dem Kauf ja quasi gezwungen diesen Song einmal herunterzuladen, um ihn erneut zu hören. In diesem Fall zur Festigung der Kauf-Entscheidung.
roccatune bietet für viele Sorten des Musik-Hörers seine Vorteile: Möchte man bei Kumpels gerne einmal seinen neuen Lieblings-Song vorspielen, ist dies von überall problemlos möglich. Aber auch für Viel-Hörer ist gesorgt worden. Ein unerschöpflicher Fundus der neusten Musik findet sich auf der Seite und lässt sich innerhalb weniger Clicks schon anhören. Ein ernstzunehmender Kontrahent für Last.FM könnte das werden.
Leider muss hier noch viel getan werden. Ein “Beta” in einem Logo entschuldigt zwar schon vieles aber leider nicht alles und es ist abzuwarten, ob meine Kritikpunkte mit dem Beta irgendwann aufgelöst werden. Der Service ist vom Interface her sehr massiv und spornt mich nicht richtig zum längeren Verweilen auf der Seite an. Kurz aber den Hörer in die Hand genommen und mit roccatune Kontakt aufgenommen, werde ich auch gleich auf ein Update in den nächsten zwei Wochen hingewiesen, in dem sich wohl viele Punkte klären werden. Wir dürfen gespannt sein.

Wo kann heutzutage noch das Rad erfunden werden? Gar nicht, denn rund bleibt rund!
Eine Website hat es aber geschafft etwas Innovatives ins Rollen zu bringen:
Die LiteraTussis. Sie schreiben seit genau einem Jahr mit vier Autorinnen
einen Roman, spannende Kurzgeschichten und ein poetisches Tagebuch, Donna’s Diary. Happy Birthday!
Vier Autorinnen schreiben abwechselnd an einem Roman, der durch die
unterschiedlichen Einflüsse besondere Spannung und interessante Wendungen
bekommt. Liebe, Intrigen, Herzschmerz und Sex & Crime ziehen Leserinnen und
Leser in ihren Bann und sorgen immer wieder für lange Nächte vor dem
Bildschirm.
Nach einem Jahr fleißiger Schreibarbeit wird das erfolgreiche LiteraTussis
Projekt jetzt weiter entwickelt und mit neuen Rubriken und einem
ungewöhnlichen Schreibprojekt für noch mehr Lesespaß sorgen.