Im Candy Coaching hilft uns das Blog Selbstständig-im-Netz.de jede Woche aufs Neue mit hilfreichen Vermarktungstipps, um Candy College fit für das große Web zu machen.

Diese Woche war das “Geld verdienen” an der Reihe und ich glaube die Aufgabe konnte ich zur Zufriedenheit erledigen. Aber vorweg die vorgeschlagenen Tipps und meine Haltung dazu.

Adios Teliad oder “Trigami? Kann man das essen?”

Wie ihr in den letzten Candy Coachings mitbekommen habt, besitzt Candy College mittlerweile einen Pagerank von 4 und nachdem ich mich in vielerlei Literatur eingelesen habe, was ich denn daraus machen kann, habe ich gut-überlegt entschieden Teliad zu kündigen, um diesen Pagerank nicht negativ zu beeinflussen. Warum tue ich das? Ich habe mich bei sämtlichen Link-Verkauf-Services gekündigt, um zukünftig für Werbepartner interessanter zu sein. Mit Verlaub: Die 50€ durch Linkverkauf kann ich innerhalb eines Werbepartners reinholen und das durch einen guten Pagerank vielleicht einfacher als durch einen Niedrigeren.

Ich habe kürzlich einmal meinen Spam-Ordner durchsurft und finde diverse Anfragen von Trigami, der mir anbietet für 17,95€ meine User zu vergraulen, äh meine User über interessante Angebote zu informieren. In diesem Moment erst schoss mir der Service wieder ins Gewissen und mein erster Gedanke bestätigte das Gefühl zu diesem Anbieter, das mir noch in Erinnerung blieb. Also keine Sorge: Wegen der Geldes wird hier nicht “Werbegepostet”.

Ich weiß es langweilt euch: Kein Google!

Ich weiß, dass ich mittlerweile meine Stammleser damit etwas nerve aber leider hat sich bei Google auch diesen Monat nichts getan. Meine Einnahmen diesen Monat liegen auch bei etwa 5$ und der prozentuale Anteil der Google-Besucher liegt bei etwa 10-15%. Es sind immer noch “die alten Kamellen”, die die Google-Besucher auf meine Seite locken. So bringt Gina Lisa pro Woche etwa 10 Besucher. Immerhin!

Etwas Butter zu den Fischen? Nein lieber Werbepartner!

Ja und die gibt es diesen Monat. Nachdem ich mich einmal hingesetzt habe und intensiv deutschsprachige Web 2.0-Services angeschrieben habe, habe ich dutzende interessiert-klingende Emails erhalten und gleich die ersten Rechnungen schreiben dürfen. Leider habe ich auch diverse Erfahrungen mit schwarzen Schafen dieser Brance machen dürfen und stelle fest, dass man (wie überall) schnell Geld ausgeben, aber nicht unbedingt einnehmen kann.

Nachtrag: Ein Werbepartner, der sich diesen Monat für einen Platz auf meiner Seite entschieden hat, ist Codepitch, dem Xing der IT-Branche. Für den Folgemonat habe ich ebenso schon einen Werbepartner “geangelt”. Dieser wird aber nicht verraten. Ich werde versuchen die Partner möglichst gewählt zu nehmen und keine uninteressanten Services zu platzieren. Ihr könnt also auf “Web-Tipps” im Banner-Format gespannt sein. Ich habe meine Preise unheimlich tief, aber selbstbewusst gewählt, um erstmal einen Start zu finden. So bezahlt Codepitch für diesen Monat 75€ netto. Die 125×125px werde ich somit für 50€ netto anbieten und mir noch weiter Plätze überlegen. Ideen? Ich bin sehr bedacht, das Gesicht der Seite zu wahren.

Außerdem warten einige Überraschungen in den nächsten Wochen auf meine Candy College-Leser

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